Aktuelle Hinweise:
Wir bedanken uns beim Italienischen Fremdenverkehrsverband ENIT für die Bereitstellung der Texte und Bilder.
"Region Molise"

Allgemeine Informationen

Reiseinformationen

Allgemein" Die kleine Region im Süden Italiens zählt zu den unbekannteren Gegenden der Apenninenhalbinsel und liegt abseits klassischer Reiserouten durch Italien. Doch wer die unscheinbare Ferienregion mit der Hauptstadt Campobasso für sich entdeckt hat, kommt gerne wieder. Es sind weniger spektakuläre Sehenswürdigkeiten als ungezählte kleine Kulturgüter und Landschaftsimpressionen, die sich, einem Kaleidoskop gleich, zu einem harmonischen, farbenfrohen und unvergesslichen Gesamtbild zusammenfügen. "Binnenland" Weit reicht der Blick von den Bergen des Hinterlandes über sanft auslaufende Hügelketten bis hin zu den langen Sandstränden des Mittelmeers. Im Landesinneren erstrecken sich üppige Landschaften mit Weinbergen, Olivenhainen und ausgedehnten Weizenfeldern. Immer wieder trifft man auf abgelegene rustikale Bauernhäuser, in denen man noch heute zusehen kann, wie nach althergebrachter Tradition Wein hergestellt und Olivenöl gepresst wird. Naturreservate Von spröder Schönheit präsentiert sich die Landschaft der Molise. Die Gegend von Collemelluccio und Montedimezzo wurden von der UNESCO zu Naturreservaten erklärt. In den sogenannten Riserve della biosfera erforscht man in abgelegenen Landstrichen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die Reservate sind nur unter sachkundiger Führung zu besuchen.

"Naturlandschaften"
Urlauber, die sich für abwechslungsreiche Landschaften und wunderschöne Natur begeistern können, werden in der Region zwischen den Ausläufern des Apennins und den Küsten der Adria sehr verwöhnt. Es sind die sich an einander reihenden Hügelketten, die die Landschaft prägen. Auf ihrem Weg zum Meer haben sich die 13 Flüsse regelrecht "durchgraben" müssen. So schufen sie in ihrem oberen Verlauf tiefe Schluchten wie die Gola del Furlo oder gigantische Höhlen wie die Grotten von Frassassi, ein unterirdisches Höhlensystem mit bizarren Landschaften, Seen und so geschickt illuminierten Tropfsteinformationen, dass ein Besuch leicht zu einem Ausflug in eine märchenhafte Unterwelt wird. Olivenhaine, Weinberge, Obstkulturen, Getreidefelder und Wälder wechseln sich ab und ergeben so ein abwechslungsreiches Bild. 10 Prozent des gesamten Gebietes sind geschützte Zonen, so dass seltene Tier- und Pflanzenarten in zwei Naturparks, vier Regionalparks und zwei Naturreservaten ausreichend Lebensraum finden.

"Badespass"
Herrlich lange Sandstrände laden in den Sommermonaten Urlauber, die Erholung am Meer suchen, ein. Von Marina di Montenero im Norden bis Marina di Chieuti unweit der Grenze zu der Nachbarregion Apulien, bietet Molise mit rund 50 Kilometern abwechslungsreicher Küste zahlreiche Bademöglichkeiten entlang der Adria.

"Seen"
Nachfolgend die entsprechenden Seen der Region...

Laghi d`Anetra, Lage Grande, Lago Martello, Lago Pice.